fuzzyfrauke

 

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Hallo

Jetzt hatte ich soooooo einen schoenen Bericht geschrieben, und den falschen Knof gedrueckt... alles war fort...uaaaa, dabei sass ich nun ein einhalb Stunden dran Fuer heute mach ich erst mal Schluss, und dann fange ich morgen frisch fromm froehlich frei, noch einmal von Anfang an.
Gruss, Frauke
28.6.05 05:57


Nachdem es mir nun ein zweites mal passiert ist das mein Text weg ist, werde ich in kurzen Abschnitten schreiben, damit ich nicht jedesmal einen Wutanfall bekomme
30.6.05 02:06


Unser Weg nach Papua Neu Guinea

1978, hiess es Abschied nehmen fuer mich von meiner heissgeliebten Lehrerin.
Es war noch nicht ganz Schuljahresende, und wieder einmal hiess es fuer uns Sachen packen und wo anders hinziehen, neue Freunde finden, die alten verlassen.
Auch wenn ich dies noch ueber viele Jahre hinweg immer wieder machen musste, fiel es mir nie leicht "ade" zu sagen.
Es hinterlaesst Wunden.
Als Abschiedsgeschenk von meiner Klasse bekam ich damals eine Stoffpuppe geschenkt, die lange mit mir durch die Weltgeschichte zog. Bis sie eines Tages verschwand und nicht mehr auffindbar war.

Einige Wochen vor diesem Abschied waren wir im Goetheinstitut um uns durchchecken zu lassen, ob wir auch alle gesund waren. Und um uns auf die Tropen vorzubereiten. Von da an mussten wir dann jeden Sonntag Malaria Tabletten schlucken, fuer die naechsten fuenf Jahre.
30.6.05 02:11


Der Tag war gekommen, nun hiess es Abschied nehmen von der Verwandtschaft. Die uns zum grossen Teil zum Flughafen brachte. Eigentlich sollten wir eine Woche vorher fliegen, das musste aber dann verschoben werden, weil unsere Paesse noch nicht da waren.
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Wir flogen von Muenchen Riem aus, erst einmal Richtung Australien. Wir hatten einen 20 stuendigen Flug vor uns. Meine Schwester war damals gerade ein halbes Jahr alt, mein Bruder fuenf und ich acht.
30.6.05 02:20


Mein Vater hatte in Eggenfelden seine erste Pfarrstelle, als evang. luther. Pfarrer angetreten, als fuer ihn der Ruf kam als Missionar.
Eigentlich wollte er nach Afrika. Aber das Missionswerk in Neuendettelsau (Kreis Ansbach, Franken) hatte andere Plaene mit ihm.
Sie wollten ihn nach Papua Neu Guinea schicken. Was er dann nach einigen Ueberlegungen auch annahm.

Erst sollte es nach Australien gehen, damit ich meine Eltern noch intensiv auf PNG vorbereiten koennen. Ihr Englisch verbessern und Pidgin lernen, die Amtssprache in Neu Guinea. Da es 700 verschiedene Sprachen gibt, alleine auf der einen haelfte von PNG.

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Nach einem 20 stuendigen Flug kamen wir in Sydney an, dort verpassten wir unsern Anschlussflug nach Adelaide, da ein Koffer fehlte.
In Adelaide wurden wir dann von einer netten Familie in Empfang genommen. Was mir aber reichlich egal war, weil ich den letzen Flug nicht so geniesen konnte, da ich die kleinen braunen Beutel immer wieder mit meinem Mageninhalt fuellte.
30.6.05 02:31


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